130 auf der Autobahn - Wie denkt ihr darüber?
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Raptile
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Hmm... wir (meine Fam.) haben auch drei Autos (2 Eltern, 1 Bruder) und mal im ernst, wir könnten auf keines verzichten. Man muss ja auch zur Arbeit kommen etc. Ich muss ja z.B. jeden Tag nach Stuttgart und da fahr ich Zug, weil das a) viel billiger ist (in Stuttgart kostet parken 16€/Tag) und b) viel schneller geht (spätestens ab Böblingen gerät der Verkehr ins Stocken, wenn's im Tunnel vor der City einspurig wird geht kaum mehr was). Aber wenn du nach Villingen Schwenningen oder sonstwo hin arbeiten musst, brauchst du ein Auto.Sandor hat geschrieben:Der Nutzer muß selber an sich arbeiten und das Verständnis muß von alleine wachsen - nicht mit dem Zollstock vermittelt werden. Warum haben fast alle Familien 2 Autos oder gar mehr ? Roller und co. ohne Kat, Fahrgemeinschaften etc. - alles Punkte, wo "jederman" was tun kann und nicht wieder auf andere verwiesen wird.
Ansonsten schädigt so ein Verbot natürlich auch die Wirtschaft. Deutsche Autos sind ja auch oft eher sportlicher ausgelegt. Wer will ein schnelles Auto, wenn er es eh nie ausfahren kann? In Stuttgart sehe ich jeden Tag ein dutzend Porsche (ich bin auch fast jeden Tag am Neckarot, dem offiziell dreckigsten Punkt Deutschlands ^^).
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Aktuell mal was zu der Idiotie des Umweltschutzwahnes auf spiegel.de:
WWF fordert Steuer auf Kuh-Abgase
Gedüngte Felder und rülpsende Kühe sind in Deutschland für elf Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich, rechnet der WWF vor. Die Umweltschutz-Organisation schlägt deshalb Emissionssteuern für die Landwirtschaft vor, auch wenn das die Lebensmittel verteuert.
@Raptile:
Eben Raptile ! Genau das ist die Situation. Eine Familie, 3 Autos, womöglich noch nen Roller, alle oft unterwegs, der Papa hat noch nen Laubsauger im Garten, der Junior fliegt für 400 Euro auf Malle für ne Woche, die Tochter studiert weit weg und fährt laufend heim zu "Hotel Mama", alle tragen/kaufen in Asia gefertigte Klamotten (hier teuer, dort billig ohne Umweltschutzbed. hergestellt) etc. . Nicht persönlich meinen bitte - ich nehm mich von der Sache nicht aus. Ich würds in Deinem oder Euren Fall genauso machen. Trotzdem bringt es nichts, eine idiologisierte Ansicht (wir sind alle gute Umweltschützer) als Fakt darzustellen, um dann zu sehen, dass am Ende kein Ergebnis in der Sache zustande kommt. Ist die Ausgangspremisse falsch, muß das Ergebnis falsch sein.
Zum Thema Straßenverkehr etc. - weißte, ich wohn ja auch in Deiner Nähe und man sieht deutlich an so Wirtschaftszentren, dass die Verkehrsplanung für den Po eigentlich ist. Aus Umweltschutzgründen baut man nur zwei Spuren oder man streitet wegen Gewinnmaximierung jahrelang vor Gericht, bis man nen Filderkrautfeld dann endlich hat (als Staat) zur Bebauung oder wegen irgendeiner Sumpfbanddrossel gibts keine neue Zuglinie oder Bundesstraße weg vom Ortskern. Die Leute wollen Handynetz, Billigflüge und Parkplätze vor der Bäckerei etc. - aber Umweltschutz sollen andere betreiben.
Da ich ein wenig in der Automobilbranche mich auskenne und direkt bzw. indirekt für sie arbeite (z.B. Bosch, Porsche, Daimler) muß man sich scharf überlegen, welche Vorgehensweise auf lange Sicht sinnvoll ist. Denn mit der stärkste Motor ist unsere Automobil- und Peripheriebranche.
Denn eines muß klar sein: Umweltschutz ist teuer ! Teuer und unangenehm oder unbequem. Doch um Umweltschutz zu bezahlen, muß die Wirtschaft die Finanzmittel ermöglichen und die Bürger das Geld dazu haben. Und meiner Meinung nach muß man - da selbst bei Reduzierung auf 0 Ausstoß an Treibhausgasen etc. ab sofort die Veränderungen nicht reversibel mehr sind - anfangen im Großen was zu tun ! Im Großen kleinlich, im Kleinen großzügig. Tolle Solarautos sind gut für die Presse, haben aber (noch) null Alltagsfähigkeit, das Fahrrad auf der Kurzstrecke im Winter oder Regen ist eine Illusion für 95% der Bevölkerung. Mit Fakten arbeiten und nicht mit der Angst, das wäre mal ein guter Ansatz für die Politik.
Nachtrag: gerade im Autoradio gehört, wie in München Schnee per LKW importiert wurde, um in der Innenstadt einen Ski-Event zu veranstalten. Ähnliches gabs glaub ich vor kurzem in Köln. Tonnen an Kunstschnee für eine Veranstaltung in der "City". Absolute Publikumsmagnete - und was machen die Leute ? Sie fahren mit Auto und (umweltbewußt) mit der Bahn dort hin, feiern, saufen und finden das "ganz geil". Moral ? Wohl weniger, eher Doppelmoral.
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Eben Raptile ! Genau das ist die Situation. Eine Familie, 3 Autos, womöglich noch nen Roller, alle oft unterwegs, der Papa hat noch nen Laubsauger im Garten, der Junior fliegt für 400 Euro auf Malle für ne Woche, die Tochter studiert weit weg und fährt laufend heim zu "Hotel Mama", alle tragen/kaufen in Asia gefertigte Klamotten (hier teuer, dort billig ohne Umweltschutzbed. hergestellt) etc. . Nicht persönlich meinen bitte - ich nehm mich von der Sache nicht aus. Ich würds in Deinem oder Euren Fall genauso machen. Trotzdem bringt es nichts, eine idiologisierte Ansicht (wir sind alle gute Umweltschützer) als Fakt darzustellen, um dann zu sehen, dass am Ende kein Ergebnis in der Sache zustande kommt. Ist die Ausgangspremisse falsch, muß das Ergebnis falsch sein.
Zum Thema Straßenverkehr etc. - weißte, ich wohn ja auch in Deiner Nähe und man sieht deutlich an so Wirtschaftszentren, dass die Verkehrsplanung für den Po eigentlich ist. Aus Umweltschutzgründen baut man nur zwei Spuren oder man streitet wegen Gewinnmaximierung jahrelang vor Gericht, bis man nen Filderkrautfeld dann endlich hat (als Staat) zur Bebauung oder wegen irgendeiner Sumpfbanddrossel gibts keine neue Zuglinie oder Bundesstraße weg vom Ortskern. Die Leute wollen Handynetz, Billigflüge und Parkplätze vor der Bäckerei etc. - aber Umweltschutz sollen andere betreiben.
Da ich ein wenig in der Automobilbranche mich auskenne und direkt bzw. indirekt für sie arbeite (z.B. Bosch, Porsche, Daimler) muß man sich scharf überlegen, welche Vorgehensweise auf lange Sicht sinnvoll ist. Denn mit der stärkste Motor ist unsere Automobil- und Peripheriebranche.
Denn eines muß klar sein: Umweltschutz ist teuer ! Teuer und unangenehm oder unbequem. Doch um Umweltschutz zu bezahlen, muß die Wirtschaft die Finanzmittel ermöglichen und die Bürger das Geld dazu haben. Und meiner Meinung nach muß man - da selbst bei Reduzierung auf 0 Ausstoß an Treibhausgasen etc. ab sofort die Veränderungen nicht reversibel mehr sind - anfangen im Großen was zu tun ! Im Großen kleinlich, im Kleinen großzügig. Tolle Solarautos sind gut für die Presse, haben aber (noch) null Alltagsfähigkeit, das Fahrrad auf der Kurzstrecke im Winter oder Regen ist eine Illusion für 95% der Bevölkerung. Mit Fakten arbeiten und nicht mit der Angst, das wäre mal ein guter Ansatz für die Politik.
Nachtrag: gerade im Autoradio gehört, wie in München Schnee per LKW importiert wurde, um in der Innenstadt einen Ski-Event zu veranstalten. Ähnliches gabs glaub ich vor kurzem in Köln. Tonnen an Kunstschnee für eine Veranstaltung in der "City". Absolute Publikumsmagnete - und was machen die Leute ? Sie fahren mit Auto und (umweltbewußt) mit der Bahn dort hin, feiern, saufen und finden das "ganz geil". Moral ? Wohl weniger, eher Doppelmoral.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
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- Doedelhai
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ohgott wie bist du denn drauf du hast wahrscheinlich nich dein besten kumpel durchn verkehrsunfall verloren... das is meine meinung und kein bullshit! man kommt auch mit 130km/h zu seinem ziel und wenns ne halbe std. oder ne dreiviertel std. länger dauert! zuviele tests von adac und co. zeigen auf das drängler bzw. fahrer die mit überhöhter geschwindigkeit fahren nur minimale zeitl. vorteile auf autobahnstrecken "herausfahren" im gegensatz zu fahrern, die sich an die richtgeschwindigkeit von 130km/h halten...!Luigi16 hat geschrieben:@dh
sorry, aber sone aussagen sind bullshit. Natürlich ist es schön wenn leben gerettet werden können, aber wenn man danach geht das sich so eine riesen beeinflussung schon dann lohnt wenn es einen toten weniger gibt, dann gute nacht...
Tut mir leid um Deinen Kumpel - aber wenn es nach dem geht, muß man den Verkehr einstellen. Denn null Verkehr = null Verkehrstote. Insbesondere, da die Mehrzahl der tödlichen Unfälle eh auf Landstraßen und auch Innenstädte passieren - bekanntlich deutlich unter 130 km/h (zumindest wenn man es einhält).
Die ADAC Untersuchungen in allen Ehren - doch wenn Du Vielfahrer bist oder im Außendienst, dann summieren sich 10 min pro Termin über den Tag hinweg durchaus zu ner beachtlichen Zeitersparnis. Zudem ich der Meinung bin, dass schnelles fahren genauso gelernt werden sollte wie langsames oder einparken. Wenn Du mal 250 km/h fährst, weißte wovon ich rede (tagsüber, Mü-Stgt, freie Autobahn, kaum Vekehr). Definitiv benötigt ein schnelles fahren weitaus mehr Konzentratioin als ein per Tempomat 130 km/h fahren. Allerdings - da stimm ich Dir zu - wenn die Leute hinter dem Steuer nebenher noch essen, telefonieren, Zeigung lesen oder vor sich hin träumen, dann wirds auch mit jeder Geschwindigkeit ein Gefahrenproblem.
Die ADAC Untersuchungen in allen Ehren - doch wenn Du Vielfahrer bist oder im Außendienst, dann summieren sich 10 min pro Termin über den Tag hinweg durchaus zu ner beachtlichen Zeitersparnis. Zudem ich der Meinung bin, dass schnelles fahren genauso gelernt werden sollte wie langsames oder einparken. Wenn Du mal 250 km/h fährst, weißte wovon ich rede (tagsüber, Mü-Stgt, freie Autobahn, kaum Vekehr). Definitiv benötigt ein schnelles fahren weitaus mehr Konzentratioin als ein per Tempomat 130 km/h fahren. Allerdings - da stimm ich Dir zu - wenn die Leute hinter dem Steuer nebenher noch essen, telefonieren, Zeigung lesen oder vor sich hin träumen, dann wirds auch mit jeder Geschwindigkeit ein Gefahrenproblem.
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Ne nich meinen besten...aber wenn du das so siehst,darfst du überhaupt keinen Verkehr zulassen.Fährst du Auto?Ja?dann ist das ne Pseudomoral die unpassend ist find ich.Doedelhai hat geschrieben:ohgott wie bist du denn drauf du hast wahrscheinlich nich dein besten kumpel durchn verkehrsunfall verloren... das is meine meinung und kein bullshit! man kommt auch mit 130km/h zu seinem ziel und wenns ne halbe std. oder ne dreiviertel std. länger dauert! zuviele tests von adac und co. zeigen auf das drängler bzw. fahrer die mit überhöhter geschwindigkeit fahren nur minimale zeitl. vorteile auf autobahnstrecken "herausfahren" im gegensatz zu fahrern, die sich an die richtgeschwindigkeit von 130km/h halten...!Luigi16 hat geschrieben:@dh
sorry, aber sone aussagen sind bullshit. Natürlich ist es schön wenn leben gerettet werden können, aber wenn man danach geht das sich so eine riesen beeinflussung schon dann lohnt wenn es einen toten weniger gibt, dann gute nacht...
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Raptile
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Sowas fänd' ich wesentlich sinnvoller als die Geschwindigkeitsbegrenzung, da es mehr bringen würde. Fraglich ist dann eben nur ob der Staat die Steuereinnahmen auch für Umweltschutzverwendet. Andererseits kann so eine Verteuerung der Lebensmittel schon ins Gewicht fallen. Man denkt zwar, dass die paar Cent einem nichts ausmachen, aber das summiert sich ganz schön.Sandor hat geschrieben:Aktuell mal was zu der Idiotie des Umweltschutzwahnes auf spiegel.de:
WWF fordert Steuer auf Kuh-Abgase
Gedüngte Felder und rülpsende Kühe sind in Deutschland für elf Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich, rechnet der WWF vor. Die Umweltschutz-Organisation schlägt deshalb Emissionssteuern für die Landwirtschaft vor, auch wenn das die Lebensmittel verteuert.
Ich fühl mich auf keinen Fall persönlich angesprochen@Raptile:
Eben Raptile ! Genau das ist die Situation. Eine Familie, 3 Autos, womöglich noch nen Roller, alle oft unterwegs, der Papa hat noch nen Laubsauger im Garten, der Junior fliegt für 400 Euro auf Malle für ne Woche, die Tochter studiert weit weg und fährt laufend heim zu "Hotel Mama", alle tragen/kaufen in Asia gefertigte Klamotten (hier teuer, dort billig ohne Umweltschutzbed. hergestellt) etc. . Nicht persönlich meinen bitte - ich nehm mich von der Sache nicht aus. Ich würds in Deinem oder Euren Fall genauso machen. Trotzdem bringt es nichts, eine idiologisierte Ansicht (wir sind alle gute Umweltschützer) als Fakt darzustellen, um dann zu sehen, dass am Ende kein Ergebnis in der Sache zustande kommt. Ist die Ausgangspremisse falsch, muß das Ergebnis falsch sein.
Joa, da hast auch vollkommen recht. Die Filder sind ja seit der neuen (sehr schönen) Messe vollkommen ruiniert. Der Flughafen will ja auch ausbauen. Aber sowas hat ja auch großen Nutzen. Die Pläne was den Bahnhof angeht, sind aber wiederum nicht feierlich. Was spart man da Endeffekt an Zeit, wenn der Sackbahnhof weg ist. Kaum was. Dafür steigern sich die Fahrpreise unproportional. Zudem ist der Bahnhof in keinem schlechten Zustand. Er würde zwar keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Ein unterirdischer Bahnhof hätte so viel Nutzen wie der Transrapid in München...Zum Thema Straßenverkehr etc. - weißte, ich wohn ja auch in Deiner Nähe und man sieht deutlich an so Wirtschaftszentren, dass die Verkehrsplanung für den Po eigentlich ist. Aus Umweltschutzgründen baut man nur zwei Spuren oder man streitet wegen Gewinnmaximierung jahrelang vor Gericht, bis man nen Filderkrautfeld dann endlich hat (als Staat) zur Bebauung oder wegen irgendeiner Sumpfbanddrossel gibts keine neue Zuglinie oder Bundesstraße weg vom Ortskern. Die Leute wollen Handynetz, Billigflüge und Parkplätze vor der Bäckerei etc. - aber Umweltschutz sollen andere betreiben.
Mit dem ganzen Rest hast auch recht =)
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@Raptile:
Mit Steuern auf Fürzen von Kühen und Gülle wird das Klima nicht besser. Selbst bei ner Verwendung der Gelder für andere "Schutzprojekte" ist das kein ausgleichendes System. Biokraftstoff für Autos soll/ist CO2 neutral - dafür schadet es enorm dem Klima durch Monokulturen, Abholzung und am Ende vernichtet man Lebensmittel für Tankfüllungen. Wenn Nahrungsmittel teurer werden, ist das am Ende doch keine Lösung für die Menschen. Gleiches gilt bei "Ablass-Steuern" auf Flugreisen. Das ist so ein Betrug und Scheiß, da könnt ich ausrasten. Denn der Flug ist vorbei, die Abgase in der Luft und irgendwann bzw. irgendwo soll mal unter Umständen für den Ablass etwas geamacht werden, was der Natur gut tut.
Was "Stuttgart 21" angeht - tja Deine Ansicht ist weit verbreitet und liegt vor allem daran, dass das Projekt nie richtig in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Es geht nämlich gar nicht um einen besseren Bahnhof oder einen schöneren. Auch nicht unbedingt um ein neues Stadtkernzentrum mit Geschäften und Einkaufspassagen, Wohnungen etc. - sondern um die Bahnverbindung WEST-OST von Paris bis Budapest und weiter hinaus. Der Osten wird wichtig in den nächsten Jahrzehnten und der Gütertransport sowie die Anbindung der ländlichen Regionen an ein Schienennetz mit Zukunft ist hier wichtig.
Was falsch gemacht wurde: am Ende wird "Stgt.21" doppelt so teuer wie bisher gesagt, weil sonst die Leute gar nimmer mitspielen würden. Dieses Projekt ist ein Generationenprojekt und daher nicht mit buchhalterischen Messlatten vorhersehrbar berechenbar. Btw. waren nach dem Krieg die Stuttgarter gegen den Fernsehturm (der erste auf der Welt). Es gab Unterschriftsaktionen, Demonstrationen etc. - fast wäre er nicht gebaut worden, heute ist es DAS Wahrzeichen der Landeshauptstadt.
Zum Thema: wir können ruhig diese 130 einführen - die negativen Folgen werden wird dann eben auch tragen dürfen. Obs was bringt ? Nun für die Umwelt im Grunde wenig. Wenn ich mir die Fördergebiete von Erdöl und Erdgas in Russland anschaue, wie verdreckt und verseucht die sind, welch maroden Bedingungen nur dort herrschen, dann möcht ich am liebsten den div. Energiekonzernen mal Einhalt gebieten. Denn statt zu investieren in Schutz und möglichst ökologischer Nutzung des schwarzen Goldes wird auf Teufel komm raus gefördert und für die nächste Aktionärssammlung der Gewinn maximiert.
Mit Steuern auf Fürzen von Kühen und Gülle wird das Klima nicht besser. Selbst bei ner Verwendung der Gelder für andere "Schutzprojekte" ist das kein ausgleichendes System. Biokraftstoff für Autos soll/ist CO2 neutral - dafür schadet es enorm dem Klima durch Monokulturen, Abholzung und am Ende vernichtet man Lebensmittel für Tankfüllungen. Wenn Nahrungsmittel teurer werden, ist das am Ende doch keine Lösung für die Menschen. Gleiches gilt bei "Ablass-Steuern" auf Flugreisen. Das ist so ein Betrug und Scheiß, da könnt ich ausrasten. Denn der Flug ist vorbei, die Abgase in der Luft und irgendwann bzw. irgendwo soll mal unter Umständen für den Ablass etwas geamacht werden, was der Natur gut tut.
Was "Stuttgart 21" angeht - tja Deine Ansicht ist weit verbreitet und liegt vor allem daran, dass das Projekt nie richtig in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Es geht nämlich gar nicht um einen besseren Bahnhof oder einen schöneren. Auch nicht unbedingt um ein neues Stadtkernzentrum mit Geschäften und Einkaufspassagen, Wohnungen etc. - sondern um die Bahnverbindung WEST-OST von Paris bis Budapest und weiter hinaus. Der Osten wird wichtig in den nächsten Jahrzehnten und der Gütertransport sowie die Anbindung der ländlichen Regionen an ein Schienennetz mit Zukunft ist hier wichtig.
Was falsch gemacht wurde: am Ende wird "Stgt.21" doppelt so teuer wie bisher gesagt, weil sonst die Leute gar nimmer mitspielen würden. Dieses Projekt ist ein Generationenprojekt und daher nicht mit buchhalterischen Messlatten vorhersehrbar berechenbar. Btw. waren nach dem Krieg die Stuttgarter gegen den Fernsehturm (der erste auf der Welt). Es gab Unterschriftsaktionen, Demonstrationen etc. - fast wäre er nicht gebaut worden, heute ist es DAS Wahrzeichen der Landeshauptstadt.
Zum Thema: wir können ruhig diese 130 einführen - die negativen Folgen werden wird dann eben auch tragen dürfen. Obs was bringt ? Nun für die Umwelt im Grunde wenig. Wenn ich mir die Fördergebiete von Erdöl und Erdgas in Russland anschaue, wie verdreckt und verseucht die sind, welch maroden Bedingungen nur dort herrschen, dann möcht ich am liebsten den div. Energiekonzernen mal Einhalt gebieten. Denn statt zu investieren in Schutz und möglichst ökologischer Nutzung des schwarzen Goldes wird auf Teufel komm raus gefördert und für die nächste Aktionärssammlung der Gewinn maximiert.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
öhm spike - die hab ich weiter oben bereits erläutert. 130 km/h schadet der Automobilwirtschaft und man kann sie verteufeln oder lieben - sie finaziert derzeit unser Land wohl mit am meisten ! Zig Modelle und Produktionsanlagen würden sich nicht mehr rechnen. Vom SEAT Toledo bis hin zum Porsche 911.
Darüber hinaus ist das Verkehrsaufkommen und die Lage von Deutschland im Zentrum von Europa nicht zu vergleichen mit skandinavischen Ländern oder der Schweiz. Diese Länder haben auch teilweise eine Maut für PKWs und/oder sind private Strecken (Frankreich). Wir sind ein Transitland mit enormen Verkehrsaufkommen. 130 km/h sind verblödend und weniger Unfälle sind nur eine Spekulation, da max. 5 % des Straßennetzes "offen" sind. Hinzu ist der Umweltschutzgedanke mehr als fraglich. Man fängt hier fast am kleinsten Glied der Kette an was zu tun statt bei den wahren Dreckschleudern anzufangen (LKWs) oder gar Alternativen anzuwenden (Transprote per Schiene, Binnenschifffahrt).
Bin mir zwar sicher, Du siehst das anders - doch das ändert am Ende nichts daran, dass insbesondere die wirtschaftlichen und sozialen Folgen für die Menschen hier ne Katastrophe bedeuten würden. Du würdest vielleicht meinen, dass die max. 5 % freie Autobahn doch dann nicht ins Gewicht fallen, wenn sie weg sind. Doch hierbei gehts um die Möglichkeit offen zu fahren. Wie auch immer - sollen es die Leute haben, wenn sie meinen. Aber danach dann bitte nicht schimpfen, wenns schief läuft.
Darüber hinaus ist das Verkehrsaufkommen und die Lage von Deutschland im Zentrum von Europa nicht zu vergleichen mit skandinavischen Ländern oder der Schweiz. Diese Länder haben auch teilweise eine Maut für PKWs und/oder sind private Strecken (Frankreich). Wir sind ein Transitland mit enormen Verkehrsaufkommen. 130 km/h sind verblödend und weniger Unfälle sind nur eine Spekulation, da max. 5 % des Straßennetzes "offen" sind. Hinzu ist der Umweltschutzgedanke mehr als fraglich. Man fängt hier fast am kleinsten Glied der Kette an was zu tun statt bei den wahren Dreckschleudern anzufangen (LKWs) oder gar Alternativen anzuwenden (Transprote per Schiene, Binnenschifffahrt).
Bin mir zwar sicher, Du siehst das anders - doch das ändert am Ende nichts daran, dass insbesondere die wirtschaftlichen und sozialen Folgen für die Menschen hier ne Katastrophe bedeuten würden. Du würdest vielleicht meinen, dass die max. 5 % freie Autobahn doch dann nicht ins Gewicht fallen, wenn sie weg sind. Doch hierbei gehts um die Möglichkeit offen zu fahren. Wie auch immer - sollen es die Leute haben, wenn sie meinen. Aber danach dann bitte nicht schimpfen, wenns schief läuft.
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- Spike
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Ich sehe das nicht viel anders, finde aber das du ein wenig übertreibst. Tempo 130 ist sicher kein Untergangsszenario der deutschen Automobilwirtschaft. Werden eben mehr VW Lupo verkauft ... Porsche und Mercedes werden auch so ihre Abnehmer finden. Ist ja nicht so das auf einmal keine Autos mehr benötigt werden und Deutschland stellt nicht nur PS Monster her. Wir sind übrigens die letzten auf dem europäischen Festland die keine Geschwindigkeitsbegrenzung haben ...
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ich fahr auto jo und bald auch motorrad ich weiß auch selber das der autobahnverkehr ansich der sicherste transportweg ist. und der kumpel is auch wie sandor gesagt hat eher im städtischen berreich umgekommen da habt ihr beide recht. und ja wenn ichs mir recht überlege eigentl. sollte jeder sein tempo fahren, das er für richtig hält.Luigi16 hat geschrieben:Ne nich meinen besten...aber wenn du das so siehst,darfst du überhaupt keinen Verkehr zulassen.Fährst du Auto?Ja?dann ist das ne Pseudomoral die unpassend ist find ich.Doedelhai hat geschrieben:ohgott wie bist du denn drauf du hast wahrscheinlich nich dein besten kumpel durchn verkehrsunfall verloren... das is meine meinung und kein bullshit! man kommt auch mit 130km/h zu seinem ziel und wenns ne halbe std. oder ne dreiviertel std. länger dauert! zuviele tests von adac und co. zeigen auf das drängler bzw. fahrer die mit überhöhter geschwindigkeit fahren nur minimale zeitl. vorteile auf autobahnstrecken "herausfahren" im gegensatz zu fahrern, die sich an die richtgeschwindigkeit von 130km/h halten...!Luigi16 hat geschrieben:@dh
sorry, aber sone aussagen sind bullshit. Natürlich ist es schön wenn leben gerettet werden können, aber wenn man danach geht das sich so eine riesen beeinflussung schon dann lohnt wenn es einen toten weniger gibt, dann gute nacht...
aber drängler und lichthupenakteure sollten bitte bis zur unkenntlichkeit bußgeldmässig bestraft werden. weil wenn man so liest das der raser überlebt aber der familienbus mit 5 insassen komplett zerlegt wird und nur noch der 3-jährige sohn überlebt währrend seine eltern und geschwister nur noch tot aus dem autowrack geborgen werden können steigts bei mir mit dem adrenalinspiegel drastisch nach oben! ich hoffe ihr versteht was ich meine...
Naja Spike - mal so gefragt. Wieviel Erfahrung aus dem Berufsleben hast Du in Sachen Wirtschaft und Automobilbranche ? Wie und wo hast Du mit Konzernen wie VW, Audi, Mercedes, Porsche und Co. zu tun ? Auch wenns arrogant klingt, ich hab da mittlerweile gut über 20 Jahre Erfahrung drin und ich weiß einfach, wie dort der Hase läuft. Ein VW Lupo wird sicherlich NICHT tausende von Arbeitnehmern und Peripherie-Zulieferer über Wasser halten, ein Mehrabverkauf ist eher unrealistisch, da diese nur wenig bei VW (oder andere deutsche Produkte) ablaufen würden. Selbst wenn, dann werden die Verluste durch den Wegfall andere Produktreihen (die btw. seit Jahrzehnten die technologischen Innovationen finanziert haben und weltweit das deutsche Auto berühmt gemach hat) dafür Sorge tragen, dass in Ost-Europa oder Subventions-EU-Staaten produziert werden wird - mit Massenentlassungen inklusive hier in der BRD.Spike hat geschrieben:Ich sehe das nicht viel anders, finde aber das du ein wenig übertreibst. Tempo 130 ist sicher kein Untergangsszenario der deutschen Automobilwirtschaft. Werden eben mehr VW Lupo verkauft ... Porsche und Mercedes werden auch so ihre Abnehmer finden. Ist ja nicht so das auf einmal keine Autos mehr benötigt werden und Deutschland stellt nicht nur PS Monster her. Wir sind übrigens die letzten auf dem europäischen Festland die keine Geschwindigkeitsbegrenzung haben ...
Der Umstand, dass wir die "Letzten" in Europa sind, hat uns mit zu den Ersten gemacht spike. Man muß nicht jeden Müll nachmachen, nur weil es andere tun. Btw. gibts hierfür auch Beispiele, wo wir nicht den anderen EU Staaten folgen - was in dem Bereich aber weitaus besser wäre (Kernkraft z.B..). Es ist einfach sehr naiv im eigentlichen Sinne, wenn man sagt "dann werden die doch irgendwie ihre Autos verkauen". An einem Auto hängen mehr Dinge als nur 4 Räder und gerade Deutschland sollte es sich gut überlegen, ob wir wegen einigen Tonnen CO2, die locker und easy woanders vielfach mehr eingespart werden könnten, uns solcher Gefahr aussetzen.
Ich garantiere Dir massivste wirtschaftliche Folgen in den Automobilballungszentren - im Osten wie im Westen. Und ganz klar - der herbeigeredete Aufschwung ist eigentlich gar nicht so vorhanden - und "es" läuft insgesamt alles andere als gut. Aber das ist ein anderes Thema.
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Zitat von Papst:
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@Dödelhai:
Grundsätzlich stimm ich Dir zu...doch bedenke, soweit ich weiß, ist z.B. die Lichthube als Zeichen für den Wunsch eines Überholmanövers durchaus noch gesetzlich verankert und möglilch. Was ich meine ist - gegen Drängler und Raser muß vorgegangen werden...aber die staatliche Gewalt sollte bitte in beide Richtungen laufen. Wenn auf der mittleren Spur einer mit 100 daher kommt und OHNE Umsicht plötzlich meint auf die linke Spur zu gehen oder wenn jemand von links einfach nach rechts einschwenkt und MEINEN Sicherheitsabstand auf nahezu null reduziert, dann ist dies auch sehr sehr gefährlich.
Ich furh auch ne Zeit lang Motorrad und Du wirst wohl auch bald erkennen, gerade Motorradfahrer sollten anders denken als Autofahrer. Denn auf dem Motorrad haste eigentlich gar keine Vorfahrt....sonst lebste sehr gefährlich. Meist sind Alkohol, Drogen und völlig überzogene Geschwindigkeiten bzw. z.B. keine Winterreifen etc. auf Landstraßen für solche Unfälle verantwortlich. Jeder kennt die Kreuze am Straßenrand leider.
Weiterhin - und ich meine das allgemeiner - wenn jemand erschrickt, weil hinter ihm ein Auto schnell näher kommt, derjenige das Steuer aus Schreck verreißt und dann leider auch noch Menschen dabei sterben, weils einen Unfall gibt, spricht dies auch für ein Unvermögen ein Kraftfahrzeug zu führen - Auto fahren lernen hört nicht mit dem Bestehen des Führerscheines auf - so denk ich halt.
Grundsätzlich stimm ich Dir zu...doch bedenke, soweit ich weiß, ist z.B. die Lichthube als Zeichen für den Wunsch eines Überholmanövers durchaus noch gesetzlich verankert und möglilch. Was ich meine ist - gegen Drängler und Raser muß vorgegangen werden...aber die staatliche Gewalt sollte bitte in beide Richtungen laufen. Wenn auf der mittleren Spur einer mit 100 daher kommt und OHNE Umsicht plötzlich meint auf die linke Spur zu gehen oder wenn jemand von links einfach nach rechts einschwenkt und MEINEN Sicherheitsabstand auf nahezu null reduziert, dann ist dies auch sehr sehr gefährlich.
Ich furh auch ne Zeit lang Motorrad und Du wirst wohl auch bald erkennen, gerade Motorradfahrer sollten anders denken als Autofahrer. Denn auf dem Motorrad haste eigentlich gar keine Vorfahrt....sonst lebste sehr gefährlich. Meist sind Alkohol, Drogen und völlig überzogene Geschwindigkeiten bzw. z.B. keine Winterreifen etc. auf Landstraßen für solche Unfälle verantwortlich. Jeder kennt die Kreuze am Straßenrand leider.
Weiterhin - und ich meine das allgemeiner - wenn jemand erschrickt, weil hinter ihm ein Auto schnell näher kommt, derjenige das Steuer aus Schreck verreißt und dann leider auch noch Menschen dabei sterben, weils einen Unfall gibt, spricht dies auch für ein Unvermögen ein Kraftfahrzeug zu führen - Auto fahren lernen hört nicht mit dem Bestehen des Führerscheines auf - so denk ich halt.
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Ich sage doch nur, das der Bedarf an Automobilen gleich bleibt. Die Prioritäten werden nur verlagert. Genauso wie aktuell mit der Klimadiskussion: Wer als Hersteller nicht anpassungsfähig ist hat halt das Nachsehen. Demzufolge sehe ich das nicht so schwarz.Sandor hat geschrieben:Naja Spike - mal so gefragt. Wieviel Erfahrung aus dem Berufsleben hast Du in Sachen Wirtschaft und Automobilbranche ? Wie und wo hast Du mit Konzernen wie VW, Audi, Mercedes, Porsche und Co. zu tun ? Auch wenns arrogant klingt, ich hab da mittlerweile gut über 20 Jahre Erfahrung drin und ich weiß einfach, wie dort der Hase läuft. Ein VW Lupo wird sicherlich NICHT tausende von Arbeitnehmern und Peripherie-Zulieferer über Wasser halten, ein Mehrabverkauf ist eher unrealistisch, da diese nur wenig bei VW (oder andere deutsche Produkte) ablaufen würden. Selbst wenn, dann werden die Verluste durch den Wegfall andere Produktreihen (die btw. seit Jahrzehnten die technologischen Innovationen finanziert haben und weltweit das deutsche Auto berühmt gemach hat) dafür Sorge tragen, dass in Ost-Europa oder Subventions-EU-Staaten produziert werden wird - mit Massenentlassungen inklusive hier in der BRD.
Ähm - Dir ist schon klar, dass Du hier recht leichtfertig über die deutsche Automobillandschaft hinweg sagst "wer nicht anpassungsfähig ist, hat halt das Nachsehen". Nur so zur Info: DU bist der, der das Nachsehen dann direkt oder indirekt haben wirst...wir alle sind es nämlich. Zudem das auch nicht stimmt, denn ich weiß jetzt nicht, ob Du informiert bist, was es heißt, Kapazitäten für ein Fahrzeugtyp auszubauen bzw. zu erweitern, andere umzubauen und anzupassen. Die Verlagerung von der Du sprichst, wird nicht so ablaufen, wie Du es meinst. Wie lange hat es gedauert, bis deutsche Firmen im Klein- und Mittelklassebereich modelltechnisch ihre Perioden haben reduzieren können ?
An nem Lupo verdient ein VW Konzern sehr sehr wenig - damit lassen sich die Heerscharen an Mitarbeiter niemals finanzieren. Auch nützlich in diesem Zusammenhang, das sog. "Gossensches Gesetz".
Bedarf, Preis und Nutzen - und vorallem bei der extrem hart umkämpften Kleinwagenklasse - lassen sich so nicht einfach umverlagern.
Aber wirst ja sehen was dann kommt. Ich will Dich auch net überzeugen oder so. Am Ende ist halt 1+1=2.
An nem Lupo verdient ein VW Konzern sehr sehr wenig - damit lassen sich die Heerscharen an Mitarbeiter niemals finanzieren. Auch nützlich in diesem Zusammenhang, das sog. "Gossensches Gesetz".
Bedarf, Preis und Nutzen - und vorallem bei der extrem hart umkämpften Kleinwagenklasse - lassen sich so nicht einfach umverlagern.
Aber wirst ja sehen was dann kommt. Ich will Dich auch net überzeugen oder so. Am Ende ist halt 1+1=2.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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- Ty
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Ich muss da noch einmal kurz nachhacken Sandor! Was verstehst du unter "notorische Langsamfahrer" ???Sandor hat geschrieben:Absolut - genauso wie notorische Langsamfahrer, Linksfahrer und die
Und ich bin, wie schon gesagt, voll für 130 und nicht mehr ... ENDE! Aber bestimmt nicht wegen der Umwelt *lol*
Klar Umweltschutz und so weiter ist wundervoll und toll, doch wenn ich an Autobahn denke (und das mit Schrecken) dann doch wohl eher … überlebe ich die nächste Fahrt?
LG Ty

- Ty
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Ich muss nicht, aber ich kann! Und so dramatisch habe ich es gar nicht geschrieben, da habe ich weitaus mehr und schlimmeres erlebt, war also noch sehr kulant von mir ausgedrückt! Aber in den Wurzeln stimmt jedes Wort und nicht nur in meiner Meinung.

LG Ty =O)
Ist doch klar! Wie viele Menschen passen in ein Flugzeug? Oder in einen Zug? Soviel zu den von dir genannten Prozenten(prozentual gesehn)
LG Ty =O)

- Ty
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Genau Spike!
Wie viele Flugzeuge stürzen ab und wie viele Autos krachen auf der Autobahn zusammen? Da gewinnt das Flugzeug mit großem Abstand, denn mir kann keiner weismachen, dass mehr Flugzeuge abstürzen wie Autos Unfälle auf der Autobahn haben. Somit wäre und ist auch das Fliegen der sicherste Weg um von A nach B zu gelangen.
LG Ty =O)
Wie viele Flugzeuge stürzen ab und wie viele Autos krachen auf der Autobahn zusammen? Da gewinnt das Flugzeug mit großem Abstand, denn mir kann keiner weismachen, dass mehr Flugzeuge abstürzen wie Autos Unfälle auf der Autobahn haben. Somit wäre und ist auch das Fliegen der sicherste Weg um von A nach B zu gelangen.
LG Ty =O)

@DH
mit den dränglern hast du Recht!Genauso mit nah auffahrenden.
@Ty
Für mich sind Leute die notorisch langsam fahren welche, die mit 110kmh meinen 5Lkw hintereinander kassieren zu müssen und ich finde du übertreibst...und mal nebenbei, die Autobahn ist dasfür da schnell voranzukommen und wenn man das noch eindämmt durch unnötige geschwindigkeitsbegrenzungen dann kann man auch Landstraße fahren. Solltest du vll auch tund,dich zwingt ja niemand, die ach so gefährliche Autobahn zu benutzen die eh voller unfähiger Fahrer ist.
mit den dränglern hast du Recht!Genauso mit nah auffahrenden.
@Ty
Für mich sind Leute die notorisch langsam fahren welche, die mit 110kmh meinen 5Lkw hintereinander kassieren zu müssen und ich finde du übertreibst...und mal nebenbei, die Autobahn ist dasfür da schnell voranzukommen und wenn man das noch eindämmt durch unnötige geschwindigkeitsbegrenzungen dann kann man auch Landstraße fahren. Solltest du vll auch tund,dich zwingt ja niemand, die ach so gefährliche Autobahn zu benutzen die eh voller unfähiger Fahrer ist.
- Doedelhai
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okok insofern habt ihr ja recht aber autobahnen sind trotzdem die sichersten straßen europas. abseits der autobahn passieren viel mehr unfälle! das meinte ich damit sorry für den missverstand war meine schuld 
also ich hab hier mal ne statistik gefunden die beweist das gesetzeseinführungen von tempolimits oder anderen entwürfen sich positiv auf die unfallstatistik und somit auch auf die verkehrstoten auswirken. (leider zwar nur für Baden / Württemb.) und jetz frag ich mich warum soll nun 130 km/h schlecht sein ok oben hab ich gesagt jeder soll fahren wie er mag aber bitte nur so schnell das er keinen behindert, drängelt oder gefährdet!
aber vllt. kommt man ja früher oder später auch mit den 130 km/h aus. die geschäftsmänner oder pendler in frankreich oder skandinavien kommen auch rechtzeitig zu ihren terminen auch wenn sie nur 130 fahren dürfen das würden die deutschen auch schaffen! 

also ich hab hier mal ne statistik gefunden die beweist das gesetzeseinführungen von tempolimits oder anderen entwürfen sich positiv auf die unfallstatistik und somit auch auf die verkehrstoten auswirken. (leider zwar nur für Baden / Württemb.) und jetz frag ich mich warum soll nun 130 km/h schlecht sein ok oben hab ich gesagt jeder soll fahren wie er mag aber bitte nur so schnell das er keinen behindert, drängelt oder gefährdet!


