Prey
- Doedelhai
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tja das ist sieht wohl jeder anders, also ich kann davon nicht genug bekommen.
ich bin halt auch irgendwie so in geschichte interessiert, dass es sich auch auf mein spielverhalten auswirkt. Also Brothers In Arms finde ich von der Aufmachung her einmalig, das taktische Vorgehen ist sensationell gemacht. Es ist kein sinnloses Loslaufen und totballern wie bei Quake oder Unreal. Ein wenig Sinn verbirgt sich auch hinter nem Shooter.
ich bin halt auch irgendwie so in geschichte interessiert, dass es sich auch auf mein spielverhalten auswirkt. Also Brothers In Arms finde ich von der Aufmachung her einmalig, das taktische Vorgehen ist sensationell gemacht. Es ist kein sinnloses Loslaufen und totballern wie bei Quake oder Unreal. Ein wenig Sinn verbirgt sich auch hinter nem Shooter.
ich fand den quake 4 sp ziemlich gut war nich zu langweilig (ich bin auch kein fan von future waffen), cod is einfach halt nur einnehmen , und die story is ja net auf ne person bezogen das stört mich auch man is halt einer on vielen soldaten ^^ naja ich bin auch kein grosser fan von realismus ^^ und bei fear is das gameplay einfach ma was anderes ^^Doedelhai hat geschrieben:son quatsch Medal of Honour und CoD sind nun mal die bedeutensten WW II EGO Shooter auf dem Markt. Fear und Quake kannst du gar nicht vergleichen. Quake ist rein für den Multiplayermodus ausgelegt und Fear hat eine gute Background-Story.Ðestroyer hat geschrieben:ich liebe ego shooter aber cod is einfach für mich immer nur wirklich das gleiche ich muss irgendwas erobern das is irgendwie langweilig...
Ich persönlich finde es ziemlich spannend mit authentischen Waffen an Original Kriegsschauplätzen zu kämpfen. Das ist mir um einiges lieber als irgendwelche Zukunftsvisionsgeschosse (Laser, Plasma usw.)![]()
So ein Tick Realismus kann jedem Spiel nicht schaden, dabei geht mit Sicherheit auch nicht der Spielspaß flöten![]()
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Godofthedarkness
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Quake 4 ist noch mieser als Doom 3^^ und Doom 3 war schon ultra mies^^ weiß du wie mies Quake 4 deshalb ist?^^ Das ist so mies^^ deshalb ist es sogar gefloppt^^Ðestroyer hat geschrieben: ich fand den quake 4 sp ziemlich gut war nich zu langweilig (ich bin auch kein fan von future waffen), cod is einfach halt nur einnehmen , und die story is ja net auf ne person bezogen das stört mich auch man is halt einer on vielen soldaten ^^ naja ich bin auch kein grosser fan von realismus ^^ und bei fear is das gameplay einfach ma was anderes ^^
Sorry aber id Software/Raven haben es verlernt gute Shooter zu produzieren^^, irgendwann kam Rare/Valve/Epic/Bungie und die haben das Genre grundlegend in eine andere Richtung gebracht^^ und das haben die alteingessenen Herren bei id/raven halt nicht mit bekommen.
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- Spike
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Die Gamestar Videos die ich mir gestern angeschaut habe, haben mir überhaupt nicht gefallen. Ich steh nicht auf abstrackte SciFi Shooter, dann noch mit so einer wirren Story 
In einem anderen Review habe ich gelesen, das es nach 2 Stunden Spielzeit bereits monoton wird, weil man alles gesehen hat. Einzig die spielereien mit Oben/Unten wären witzig.
In einem anderen Review habe ich gelesen, das es nach 2 Stunden Spielzeit bereits monoton wird, weil man alles gesehen hat. Einzig die spielereien mit Oben/Unten wären witzig.
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Nö, dass stimmt eigentlich nicht !Spike hat geschrieben:Die Gamestar Videos die ich mir gestern angeschaut habe, haben mir überhaupt nicht gefallen. Ich steh nicht auf abstrackte SciFi Shooter, dann noch mit so einer wirren Story
In einem anderen Review habe ich gelesen, das es nach 2 Stunden Spielzeit bereits monoton wird, weil man alles gesehen hat. Einzig die spielereien mit Oben/Unten wären witzig.
Der Anfang ist ziemlich geil und sticht jeden Hollywood Film aus. Der Mittelteil flacht ~etwas~ ab, aber dafür macht das Shuttle ziemlich viel spaß. Zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend und dramatisch, vondaher packt es dich nochmal richtig.
Der das Review verfasst hat , hat wohl nur 2 Stunden das Spiel gespielt

I AM THE MAN WHO ARRANGES THE BLOCKS
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Godofthedarkness
- Level 5-1: Raketen-Bill

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Kann ich auch nicht nachvollziehen, Prey steckt voller schönen Ideen die ganze Zeit lang.
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Ich hab jetzt PREY auf der 360 einmal durchgespielt - ohne MP online bisher gespielt zu haben - und hier mal mein ganz bescheidenes Fazit:
Optik:
Selbst auf PAL bietet Prey eine wirklich gute Optik, von Anfang bis Ende. Im Vergleich würde ich es als ein "helles" Doom3 in Verbindung mit einem HALO2 bezeichnen, wobei ich die von manchen so kritisierte "Specksteinoptik" nicht erkennen konnte. Da man praktisch kaum Außenareale hat, wiederholen sich die Gänge und Räume irgendwie schon. Immerhin befindet man sich in ner Raumstation. Die teilweise animierten Wände, Bildschirme und die Umgebung sind grafisch aber wirklich sehr gut und stimmig. Kein Ruckeln oder pop ups bzw. tearing konnte ich sehen. Die Grafik läuft flüssig und bringt die Atomsphäre gut rüber. Etwas weniger schön - aber kaum auffällig - sind z.B. die Blicke aus der Raumstation. Auch ist man ab und an außerhalb der Station und das Universum ist hier nicht ganz so hübsch dargestellt, zudem der Bereich begrenzt ist.
Story:
Ich finde immer noch, dass die Cherokee-Indianer-Story gepaart mit "Independance Day" stimmig ist. Die Geschichte hat durch diese Indiander-Mythologie eine gute Erzählweise, zudem der Held der Story auch verbal so einiges am Anfang gegen diese Mythologie hat. Die Suche nach seiner Freundin erstreckt sich allerdings nach ein paar Stunden tatsächlich und man bekommt durchaus ein wenig das Gefühl der Wiederholung. Zwar sind die Räume anders, die Gänge und Ebenen oft riesig im Umfang, dennoch ist es irgendwo immer das Muster "finde den Levelausgang". Es gibt zwar viele Waffen und Möglichkeiten, die Gegner zu erledigen - aber im Prinzip ist das Spiel linear aufgebaut und es gibt eigentlich nur einen wirklich richtigen Weg. Gegen Ende hin wird die Story sehr abgefahren, bleibt aber immer logisch. Der Schluß an sich ist erst der Anfang und ohne spoilern zu wollen ist klar, dass es eine Fortsetzung geben wird. Insgesamt also durchaus für einen shooter eine sehr umfangreiche Story und vorallem mit einigen Wendungen und Verwicklungen. Nach rund 8-12 Spielstunden hat man eigentlich alles durch. Die Waffenvielfalt ist relativ hoch, die Wirkungen unterschiedlich und doch geb ich manchen Kritikern recht: ein wenig mehr "Bums" hätte ich mir durchaus gewünscht. Das Prinzip, dass man eigentlich nicht sterben kann und genau da weiter machen kann, wo man "verstorben" ist, gefällt mir gut und entlastet von ettlicher Speicherungsarbeit, die man dennoch immer machen kann, wenn man unbedingt möchte.
Positiv:
Stimmige Story, spannend in Szene gesetzt und mit einigen Überraschungen und Wendungen. Grafik und Sound gehen absolut in Ordnung, auch wenn ich hier nicht von einem Grafikburner sprechen würde. PREY ist ein wenig anders als normale Shooter und doch schleicht sich nach einigen Stunden durchaus eine gewisse Wiederholung ein, die dennoch nicht so schlimm ist, als dass man nicht weiter spielen wollte. Der Rätselanteil ist für einen Shooter beachtlich, dennoch sind diese fast immer relativ einfach oder schnell gelöst - was aber dem Spielfluss zugute kommt. Das Prinzip der Gravitation und der "Geistwandelei" ist gut dargestellt und auch nötig bei den diversen Rätseln und Passagen, deren Einsatz also unumgänglich. PREY ist auf normal nicht zu schwer und weiß zu unterhalten.
Negativ:
Kaum oder nur eng begrenzte Außenbereiche, die zudem auch optisch nicht die Klasse der Innenräume, Waffenexplosionen und der animierten Gegner haben. Die Gegnersorten wiederholen sich zu oft, auch wenn diese optisch und von der Gefährlichkeit sehr unterscheiden sowie auch in der Mehrzahl der Fälle sehr gut reagieren (gute KI). Mir persönlich ist der Shooterteil zu gering, der Rätsel- und Gravitationsteil des Spieles zu hoch. Gerade am Ende ist man eher "auf den Kopf" gestellt wie am ballern. Ich würde PREY eher als Action-Adventure einstufen und nicht als shooter.Teilweise wird einem zumindest "seltsam" und komisch, da oben plötzlich unten ist, rechts plötzlich links und wäre die flüssige Grafik nicht, so würde einem durchaus an manchen Stellen übel werden können. Ein Wiederspielwert sehe ich jedoch kaum. Der Multiplayer online oder per LAN soll optisch gesehen weitaus weniger schön sein und vorallem voll mit "Campern", die per sniper oder "Spinnengranaten" die Gegner töten.
Fazit: In Prozent würde ich so 75-78 % geben. Spielerisch kein "must have" aber mangels Alternativen auf der 360 derzeit sicherlich ein Spiel, dass einen unterhält und auch Spaß macht.
P.S. auf dem außerdeutschen Marktplatz ist derzeit "Dead Rising" als Demo kostenlos verfügbar. Laut vieler, die ich kenne, soll das Spiel (offline game) absoluten fun machen und gerade durch seine überzogene Brutalität und Witz für viele Brüller und Lacher sowie geile Szenen gut sein.
Optik:
Selbst auf PAL bietet Prey eine wirklich gute Optik, von Anfang bis Ende. Im Vergleich würde ich es als ein "helles" Doom3 in Verbindung mit einem HALO2 bezeichnen, wobei ich die von manchen so kritisierte "Specksteinoptik" nicht erkennen konnte. Da man praktisch kaum Außenareale hat, wiederholen sich die Gänge und Räume irgendwie schon. Immerhin befindet man sich in ner Raumstation. Die teilweise animierten Wände, Bildschirme und die Umgebung sind grafisch aber wirklich sehr gut und stimmig. Kein Ruckeln oder pop ups bzw. tearing konnte ich sehen. Die Grafik läuft flüssig und bringt die Atomsphäre gut rüber. Etwas weniger schön - aber kaum auffällig - sind z.B. die Blicke aus der Raumstation. Auch ist man ab und an außerhalb der Station und das Universum ist hier nicht ganz so hübsch dargestellt, zudem der Bereich begrenzt ist.
Story:
Ich finde immer noch, dass die Cherokee-Indianer-Story gepaart mit "Independance Day" stimmig ist. Die Geschichte hat durch diese Indiander-Mythologie eine gute Erzählweise, zudem der Held der Story auch verbal so einiges am Anfang gegen diese Mythologie hat. Die Suche nach seiner Freundin erstreckt sich allerdings nach ein paar Stunden tatsächlich und man bekommt durchaus ein wenig das Gefühl der Wiederholung. Zwar sind die Räume anders, die Gänge und Ebenen oft riesig im Umfang, dennoch ist es irgendwo immer das Muster "finde den Levelausgang". Es gibt zwar viele Waffen und Möglichkeiten, die Gegner zu erledigen - aber im Prinzip ist das Spiel linear aufgebaut und es gibt eigentlich nur einen wirklich richtigen Weg. Gegen Ende hin wird die Story sehr abgefahren, bleibt aber immer logisch. Der Schluß an sich ist erst der Anfang und ohne spoilern zu wollen ist klar, dass es eine Fortsetzung geben wird. Insgesamt also durchaus für einen shooter eine sehr umfangreiche Story und vorallem mit einigen Wendungen und Verwicklungen. Nach rund 8-12 Spielstunden hat man eigentlich alles durch. Die Waffenvielfalt ist relativ hoch, die Wirkungen unterschiedlich und doch geb ich manchen Kritikern recht: ein wenig mehr "Bums" hätte ich mir durchaus gewünscht. Das Prinzip, dass man eigentlich nicht sterben kann und genau da weiter machen kann, wo man "verstorben" ist, gefällt mir gut und entlastet von ettlicher Speicherungsarbeit, die man dennoch immer machen kann, wenn man unbedingt möchte.
Positiv:
Stimmige Story, spannend in Szene gesetzt und mit einigen Überraschungen und Wendungen. Grafik und Sound gehen absolut in Ordnung, auch wenn ich hier nicht von einem Grafikburner sprechen würde. PREY ist ein wenig anders als normale Shooter und doch schleicht sich nach einigen Stunden durchaus eine gewisse Wiederholung ein, die dennoch nicht so schlimm ist, als dass man nicht weiter spielen wollte. Der Rätselanteil ist für einen Shooter beachtlich, dennoch sind diese fast immer relativ einfach oder schnell gelöst - was aber dem Spielfluss zugute kommt. Das Prinzip der Gravitation und der "Geistwandelei" ist gut dargestellt und auch nötig bei den diversen Rätseln und Passagen, deren Einsatz also unumgänglich. PREY ist auf normal nicht zu schwer und weiß zu unterhalten.
Negativ:
Kaum oder nur eng begrenzte Außenbereiche, die zudem auch optisch nicht die Klasse der Innenräume, Waffenexplosionen und der animierten Gegner haben. Die Gegnersorten wiederholen sich zu oft, auch wenn diese optisch und von der Gefährlichkeit sehr unterscheiden sowie auch in der Mehrzahl der Fälle sehr gut reagieren (gute KI). Mir persönlich ist der Shooterteil zu gering, der Rätsel- und Gravitationsteil des Spieles zu hoch. Gerade am Ende ist man eher "auf den Kopf" gestellt wie am ballern. Ich würde PREY eher als Action-Adventure einstufen und nicht als shooter.Teilweise wird einem zumindest "seltsam" und komisch, da oben plötzlich unten ist, rechts plötzlich links und wäre die flüssige Grafik nicht, so würde einem durchaus an manchen Stellen übel werden können. Ein Wiederspielwert sehe ich jedoch kaum. Der Multiplayer online oder per LAN soll optisch gesehen weitaus weniger schön sein und vorallem voll mit "Campern", die per sniper oder "Spinnengranaten" die Gegner töten.
Fazit: In Prozent würde ich so 75-78 % geben. Spielerisch kein "must have" aber mangels Alternativen auf der 360 derzeit sicherlich ein Spiel, dass einen unterhält und auch Spaß macht.
P.S. auf dem außerdeutschen Marktplatz ist derzeit "Dead Rising" als Demo kostenlos verfügbar. Laut vieler, die ich kenne, soll das Spiel (offline game) absoluten fun machen und gerade durch seine überzogene Brutalität und Witz für viele Brüller und Lacher sowie geile Szenen gut sein.
http://gamercard.xbox.com/Gamersandor.card[/iframe360]
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
hallo zusammen - servus sandor,
hab' mir vergangene woche die UNCUT bei der grotte geholt, zusammen mit einem arbeits-kollegen;habe auch schon etwas angefangen und find's prima; zum einen sind die düsteren level gut für die stimmung, zum anderen würde ich mir ab und an wünschen es wäre etwas heller; dann würde man den gegner etwas früher sehen UND könnte sich die gegner auch mal etwas genauer ansehen ... - sehen bestimmt schön schrecklich aus
auf dem multiplayer bin ich gespannt - ich hoffe er bietet etwas mehr als der von Gears of War - von dem bin ich nämlich reichlich enttäuscht; aber das ist ein anderes thema
cu
muli
hab' mir vergangene woche die UNCUT bei der grotte geholt, zusammen mit einem arbeits-kollegen;habe auch schon etwas angefangen und find's prima; zum einen sind die düsteren level gut für die stimmung, zum anderen würde ich mir ab und an wünschen es wäre etwas heller; dann würde man den gegner etwas früher sehen UND könnte sich die gegner auch mal etwas genauer ansehen ... - sehen bestimmt schön schrecklich aus
auf dem multiplayer bin ich gespannt - ich hoffe er bietet etwas mehr als der von Gears of War - von dem bin ich nämlich reichlich enttäuscht; aber das ist ein anderes thema
cu
muli
<iframe src="http://gamercard.xbox.com/Great%20Muli.card" scrolling="no" frameBorder="0" height="140" width="204"></iframe>
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- Level 5-2: Stachi

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- Registriert: Sa 22. Feb 2003, 12:44
- Network ID: kailuer
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